20
Dez
2014

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Schöne Grüße aus Finnland

Der Tag wird gar nicht hell. Es ist zwölf Uhr Mittags und finster wie in der Nacht. Ich finde das sehr schön, man kann in Berlin sein und sich einreden, man wäre im Urlaub in Finnland.
Leider besitze ich keine private Sauna, da würde ich doch jetzt glattweg reingehen.
Das Leben ist aber auch so schön genug. Ich versuche der allgemeinen Jammerei aus dem Weg zu gehen. Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.
In der Zeitung lese ich den Kommentar eines Lesers, der auf sehr lustige und groteske Art die Angst der Dresdner Recken vor der Unterwanderung durch den Islam so auszudrucken versucht, dass er ein Dresden ( Vorsicht Satire) schildert, in dem die Moslems in der Überzahl sind und die Bürger beim Betreten der Frauenkirche, die natürlich inzwischen eine Moschee ist, die Schuhe ausziehen müssen.
Über so was kann ich lachen
Die Dummheit der Menschen ist unendlich. Da ich nun fast den Lukrezhier ausgelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass schon vor mehr als 2000 Jahren die Menschen genauso dumm waren wie heute. Oder eben genauso klug.
Das entbindet mich von jeder Verantwortung für die Lage in der Welt. Die Russen sind Verbrecher, die Amis sind Verbrecher und deutsche Politiker auch? Ja und nun? Die alten Römer waren auch schon Verbrecher und betrachteten die Welt aus einer „geopolitischen Sicht“, Karl der Große später war auch nicht anders... soll ich jetzt hier in Finnland dagegen protestieren? Soll ich mich darüber auslassen wie dumm die Menschheit ist? Bin ja selbst nicht der klügste.
Ein Film macht sich über einen moppligen Diktatur mit einer komischen Frisur lustig und der aktiviert finstere Cybermächte, um das Internet still zu legen... richtig so.
Erdogan heißt ein Hund in einer Hundehütte auf einer Almwiese (steht als Schild über der Hütte), das kann man auf einem lustigen Comic betrachten – ja, was nun?
Die Türkei will nicht mehr in die EU.
Ich schließe lieber die Zeitung und betrachte die schlafende Katze auf dem neuen Sessel. Ja, wir haben eine neue Sitzecke und meine Tochter in Irland bittet um Bilder.
Warum weiß ich eigentlich nicht.
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Neulich bekam ich eine Mail von Amazon. Vor geraumer Zeit habe ich sechs große Kaffeetassen gekauft und nun hätte eine Kundin gern gewusst, wie hoch die Tassen sind.
Ich meine, ich schreibe eigentlich nicht was über lächerliche Dinge, die ich eingekauft habe. Keine „Rezensionen“...
Ich klickte den Link an, niemand dürfte eigentlich wissen, dass ich diese Tassen gekauft habe. Aber ich bekomme diese Frage von einer unbekannten Kundin. Bin ich ein Angestellter von Amazon?
Jemand hat diese Frage aber schon beantwortet: 9,5 cm sind die Tassen hoch.
Das könnte stimmen. Was tue ich?
Ich könnte, überlege ich, dort bei Amazon antworten: meine Tassen sind 33,5 cm hoch.
Meine Mitbewohnerin lacht: Ja, mach das.
Ich meine, ist das die Kommunikation von heutigen Menschen. Wie hoch sind denn die Tassen, die du gekauft hast?
Ist doch irre, oder.
Lese ich den Lukrez zu Ende oder die Zeitung oder mache ich jetzt ein paar Fotos für die Kinder in Irland?
Schöne Grüße zum 4. Advent aus Finnland.

Euer Opa und Papa.

PS Und wenn mich jemand anschreibt:
"Wie sitzt es sich denn auf der Couch?"
Antworte ich:
"Joo, sitzt sich so, ne Couch halt..." :-)
54

18
Dez
2014

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Pigida

Eine neue Bewegung und eine Antwort auf Pegida, aber müsste es nicht eigentlich heißen:
"Gebt die Christen dem Abendland zurück" ?

hier

Nichts ist so erfrischend wie Satire :-)
60

Das Netz

Im Netz sind eh nur Kranke unterwegs, sagte neulich im Fernsehen ein Autor, das könne man und sollte man alles gar nicht mehr lesen.

In einem Altenforum gibt es eine Artikelrubrik, in dem sich eine gewisse Gemeinde mit Artikeln beschäftigt, die ein Teil von ihnen verfasst. Die Kommentare sind teilweise voller Häme und teilweise voller übertriebenem Lob. Es tun sich ab und an regelrechte Gräben zwischen verfeindete Gruppen auf. Man kann lesen, was Menschen im Alter so bewegt. Früher setzte ich dort auch mal Geschichten rein...
Amüsant wird es immer, wenn alte Knacker von ihrer (vergeblichen) Partnersuche berichten und alte Omis Verständnis für die Vergeblichkeit artikulieren.
Aber mit einer schon bedenklichen Regelmässigkeit taucht das Thema Kindesmissbrauch auf, jede zweite Alte dort scheint in ihrer Kindheit missbraucht worden zu sein.
Nun ist das in der Tat ein heißes Thema, auch jetzt wieder durch die kommende Anhörung Edathis. Würde man eine Abstimmung im Volk durchführen, würde garantiert die Todesstrafe wieder eingeführt werden.
Vor einiger Zeit las ich in der Berliner Zeitung mal einen langen Artikel über einen pädophil veranlagten Mann, der sich freiwillig in die Therapie der Charité begeben hat, die dort angeboten wird. Er wurde (bisher) nie zum Täter und hat laut der Ärzte auch eine gute Prognose, dass es so bleibt. Der Artikel schildert sehr sensibel die Pein dieses Mannes.
Solche Artikel hätten in dem Altenforum keine Chance anerkannt zu werden, ganz im Gegenteil, die "Meute" würde sich darauf stürzen, denn nirgendwo ist die moralische Entrüstung höher als in dieser Frage. Das Problem ist, die meisten sind gar nicht Betroffene, ja es gibt eine große Anzahl von Fällen, wo sich Menschen die Betroffenheit einreden.
Aber man weiß ja wie auch bei der Angst vor dem Islam in Dresden jetzt, dass dort, wo es gar keine oder ganz wenige Moslems gibt, die Panik und die Angst davor am größten ist. Ähnlich verhält sich es mit den Pädophilen.
Bei mir nebenan lag in einem Getränkeshop einst eine Unterschriftenliste aus, die sonst freundliche Verkäuferin bat mich in einem sehr bestimmten Ton zu unterschreiben.
Ich las mir den Text durch, es war eine Petition an den Berliner Senat, in der sich die Unterzeichneten dagegen aussprachen, dass ein Heim in der Nähe gebaut wird, in dem ehemalige Häftlinge untergebracht werden sollten zur Resozialisierung.
Die Verkäuferin hatte eine kleine Tochter, die dort nebenan einen Kindergarten besuchte.
Ich unterschrieb nicht - und noch heute Jahre danach, bekommt die Frau einen Hassausdruck im Gesicht, wenn wir uns auf der Straße begegnen, der mich erschreckt.
Das ist im realen Leben so, um mehreres potenzieren sich solche Haltungen im Netz. Volkes Stimme.
Ich bin da immer noch registriert im Altenforum.
Jetzt hat eine Userin in Bildzeitungsmanier theatralisch eine Artikel über ein Buch angekündigt, um erst mal das Interesse zu erregen. Der Artikel folgte gestern oder vorgestern.
Er handelt von einem Buch, das eine reale Begebenheit aus den sechziger Jahren schildert, in denen ein Mädchen bestialisch von der ganzen Familie gefoltert und missbraucht wurde und zu Tode kam. Also auch die Geschwister beteiligten sich. Es werden alle Einzelheiten detailiert geschildert. Der Artikel tut es auch, in den Kommentaren geht die Artikelschreiberin noch mal genau auf die Qualen ein.
Lebt da jemand seine eigene Lust aus?
Entgegen meiner Absicht mich da überhaupt nicht mehr zu beteiligen, habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Noch in der DDR erzählte mir eine Bibliothekarin, dass es in der DDR, die sich viel auf ihren "Antifaschismus" zugute hielt, eine Untersuchung gab von Psychologen und Wissenschaftlern über die Ausleihe von "KZ-Literatur", die sich mit dem Phänomen beschäftigte, dass gerade solche "Literatur" besonders gern ausgeliehen wurde.
Man kam zu dem Schluss, dass diejenigen, welche das taten, selbst nicht ganz "gesund" waren. Und zog die Bücher aus dem Verkehr.
So sehe ich in diesem Zusammenhang die Veröffentlichung auch dieses Artikels hier.
Es gibt Perversitäten des Menschen überhaupt, die jeden Rahmen sprengen und ganz bestimmt nichts in einem eigentlich harmlosen Altenforum zu suchen haben.


Nun schrieb eine Kommentatorin, es wäre vielleicht krank, vor solchen Dingen die Augen zu verschließen.
Natürlich handelt es sich um eine Betroffene... Das war zu erwarten.
81

17
Dez
2014

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Aufwachen

Boote schweben lautlos

über den dunklen Fluss

die anderen werden zu Schemen

in der Dämmerung


Mein Fährmann hat seinen schwarzen Hut

tief ins Gesicht gezogen

um unerkannt zu bleiben

er setzt die Ruder behutsam ins

weiche Wasser


Tropfen für Tropfen lösen sich

langsam vom

verblichenen Holz

schweben als Kugeln aus Glas

hauchdünn

und farbig schillernd


ich sehe ich sehe

neu hervorgeholt

jeden Moment meines Lebens

gespiegelt

tausende Gesichter Menschen


Liebe Hass Freude und Trauer

die Lust und das Leid

tauchen auf und sinken ab

immer wieder immer wieder


Mein Leben das verlassene Land

der Fluss des Vergessens

verträumt sich

verströmt zum anderen Ufer

des „Ungewissen“


Der Fährmann wird mein Freund

das Spiel ist zu Ende das Spiel ist aus

rien ne va plus

war der Einsatz zu hoch?


nasse Zweige streifen mein Gesicht

der finstere Mann sucht eine Anlegestelle

dichtes grünes Gestrüpp

die Dunkelheit

ist ein geworfenes Tuch


vergeblich

der Fährmann wendet sein Boot

er hat den Steg nicht gefunden

wir gleiten zurück

will ich das überhaupt?


"Aufwachen"

sagt die Krankenschwester

Der Kiel des Bootes

knirscht auf dem nassen Kies

Wo bin ich?
79

13
Dez
2014

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Männer sind doch Idioten

:-))) Schauen Sie sich die Fotostrecke an

hier
52

12
Dez
2014

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M.

eine kleine Adventsgeschichte :-)

Der Mann mag nicht ICH sagen. Er möchte von sich ER sagen. Das schafft eine gewisse Distanz, die er liebt. Eine gewisse wissenschaftliche Sicht auf die Person. Nicht so subjektiv verschwurbelt, da muss man ja die ganze Seele offenlegen. ICH: ICH. ICH.
Wer zu viel von sich erzählt, gerät leicht in den Verdacht, andere in seinen Bann ziehen zu wollen. So ein Scharlatan macht das, ein Hypnotiseur.
ICH WERDE AN DIE MORSCHE TÜR POCHEN, DASS GANZ EUROPA ERZITTERN WIRD.
Schon klar, Hitler war auch ein ICH-Mensch.
ER ist sanfter, freundlicher, einladender und sich zurücknehmend. Liebenswerter.
Er braucht noch einen Namen. ICH braucht keinen Namen, aber ER schon.
Er schaut sich im Spiegel an. Johannes? Nein, das ist ein Großvatername. Jörg? Nein so heißt ja der Fernsehfritze, der immer die Wahlanalysen macht. Fürchterlich.
Beim ICH wohnt auch immer das DU. Intim so etwas. Und dann ist man gleich beim WIR.
Matthias? Ja, das ginge. Trotz Schweighöfer, immerhin Brandt, obwohl Mattusek? Der Mann grinst.
Das hätte aber auch einen Witz. Matthias M. Eine Stadt sucht ihren Mörder.
Matthias kämmt sich die Haare. Ja, er sieht immer noch gut aus trotz seines Alters. Die grauen Strähnen schmücken ihn. Ein offener Blick. Ein stattlicher Mann. Matthias M.

Er zieht sich warm an und geht in die Stadt. Durch die Straßen hindurch, unterm Schneeregen hinweg, kalte Luft einatmend, zügig gehend, warme Luft ausatmend. Lächelnd.
Die S-Bahn ist voll, aber der Mann braucht keinen Platz, er schaut aus dem Fenster der Tür, die grauen Häuser, die langen nassen Straßen. Die Scheinwerfer der Autos sind eingeschaltet, warmes Gelb fließt im Grau.
Jugendliche neben ihn hören laut Musik, Er schaut durch alles durch.
Steigt um, Matthias steigt um, steigt nochmal um.
Jetzt hat er einen Sitzplatz am Fenster. Der Abstand der Stationen wird immer länger wie die Perlen einer Kette, die sich auflöst ins Nichts.
Als er aussteigt, ist der Bahnhof ganz leer.
Er geht die Treppe hinab, auch die Straße ist leer. In wenigen Schritten ist er schon in den Wald eingetaucht wie eine Figur, die in einem Bild verschwindet. M.
Matthias läuft eine halbe Stunde, da öffnet sich der Wald, unten ein See, oben das Ausflugslokal.
Es ist völlig leer, aber geöffnet.
Ein schwarzhaariges Mädchen steht als Bedienung hinter dem Tresen bereit. Sein Gesicht ist rund, ja pausbäckig, und die Augen glänzen freudig und dunkel. Fast erregt.
Er setzt sich ans große Fenster mit dem Blick auf den Parkplatz und den See.
Das Mädchen nähert sich. Es ist pummelig und watschelt etwas.
„Bitte schön“, fragt es.
„Er möchte Kuchen und Kaffee“, sagt Matthias.
Das Mädchen strahlt ihn an.
„Wie heißt es?“ fragt Matthias.
Es kann kaum deutsch reden.
„Heißen Maya“, sagt es, „wie heißen du?“
„Er heißt Matthias“, sagt der Mann.
Es ist eine Studentin aus Nepal, die hier jobt, ganz allein für 5 Euro die Stunde.

Am Abend ist er wieder zu Hause.
In den Abendnachrichten des Regionalfernsehens zeigen sie ein Bild von Maya. Neben der Moderatorin steht ein kleiner Tannenbaum, geschmückt,
Auf der Scheibe des Ausflugslokals haben sie ein großes „M“ entdeckt, mit Blut gemalt.

Matthias legt die Füße hoch und öffnet sich ein Bier.
Morgen muss ich mir einen neuen Namen suchen, sagt der Mann.
Josef? Josef und Maria. Ja.
57

11
Dez
2014

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Erich Kästner

aus der Reihe: mein Lieblingsgedicht

Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Cafe am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.
57

10
Dez
2014

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Goethe

Im Alter schrieb er das:

„Ich würde Sie dringender einladen, wenn ich mir nicht allzusehr bewußt wäre, daß wir in dem Herbst und Winter des Lebens starrer und schroffer werden als billig ist: die Wirkung dieser Eigenschaften wird durch guten Willen, am besten aber durch Entfernung gemildert.“,

was ich irgendwie witzig und weise zugleich finde, in jüngeren Jahren hatte er es schroffer formuliert:

"Ich kann keine komplizierten Naturen um mich herum ertragen, ich habe in mir selbst schon kompliziertes genug."

Das sollten diejenigen berücksichtigen, die in einer Liebes(beziehung) eine "Seelenverwandtschaft" suchen, finde ich.
Der Alte schon wusste es besser :-)

Übrigens, da ich bei der Lektüre des Lukrez, von dem ich hier im Blog schon geschriebe habe, glaube, immer klarer zu erkennen wie schädlich für unsere sterblichen (!) Seelen Glaube und Aberglaube sind, macht mich dieses Zitat von Goethe, der ja auch von der "Natur der Dinge gelesen hatte" sehr nachdenklich, ich lese das wie einen Warnung:

„Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt.“

Goethe selbst hatte sich so ungefähr geäußert, man solle und könne nicht wie Lukrez denken, aber man sollte von ihm wissen, was er fast 100 Jahre vor Jesus geschrieben hatte, weil es nämlich höchst "merkwürdig" wäre.
Das Jahrtausende alte Denken des christlichen Abendlandes hat wohl auch den großen Goethe fest in den Klauen.
Immer wieder, wenn ich etwas von Schicksal und Fügung höre oder lese, von Moral und Schuld und Sühne, von Ewigkeit, Nahtoderfahrungen, von Zeichen, Mythen und ähnlichem, dann wird mir bewusst wie radikal und gesund dagegen das Denken des Lukrez ist.
Wir haben nur ein Leben, der Tod geht uns nichts an, alles zerfällt (bei ihm in Urelemente) nach unserem Tod, der Mensch ist nicht eine "Krone der Schöpfung", das alles existiert auch ohne ihn.
Es gibt keinen Beweis für seine Einzigartigkeit. Und auch die Seele ist ein sterblich Ding. So ist es.

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by www.arcor.de

Wer möchte denn behaupten, diese beiden lebenden Wesen auf dem Bild hätten keine Seelen?
98

9
Dez
2014

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Sex hat keine Altersgrenze

Ich sage dazu nichts, kein Wort, nur über meinen Anwalt :-)) Lesen Sie selbst, auch die Kommentare

hier

Er hat da wohl was falsch verstanden, oder?

hier, der Karl

"Seit einer Prostata-Operation habe er ohnehin mit gewissen Einschränkungen zu kämpfen. Er sei zwar nicht impotent. Aber es klappe nicht mehr wie vorher."
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Gerichtsreport

Ein Gerichtsreport kann sehr spannend sein - und natürlich erheiternd. Lesen Sie wie ein Mann in seine eigene Pfefferspraywolke lief

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